Die Fahrzeuge sollen in Algerien hergestellt und angeblich nur im Inland eingesetzt werden.
Laut einem SPIEGEL-Bericht genehmigte die Bundesregierung seit Anfang 2011 zusätzlich die Lieferung von 54 „Fuchs“-Panzern für 195 Millionen Euro sowie Geländewagen und Lkw im Wert von 286 Millionen Euro.
Das börsennotierte Unternehmen Rheinmetall machte 2011 einen Umsatz von 4 Milliarden Dollar, die Hälfte davon in der Rüstungsbranche.
Die Bundesregierung gerät wegen verschiedene Pläne
der Rüstungsindustrie für umstrittene Waffenlieferungen in
Unruheregionen erneut unter Druck.